Studien rund um Spirulina

Dass Spirulina ein Superfood und absolut gesundheitsfördernd ist, belegen nicht nur die zahlreichen Erfahrungen von Anwendern, sondern auch wissenschaftliche Studien unter kontrollierten Bedingungen. Diese aussagekräftigen Reihenuntersuchungen bestätigen im Wesentlichen die Anwendererfahrungen mit der sogenannte Blaualge. Die Studienergebnisse bekräftigen, dass die heilkräftigen Effekte besonders dann auffallend sind, wenn Spirulina in Bio Qualität und in ausreichend hoher Dosis über einen längeren Zeitraum, beispielsweise in Form einer Kur, angewendet wird.

Studie in Bezug auf Entschlacken & Entgiften

Spirulina gehört zu den sogenannten entgiftenden Lebensmitteln und kann deshalb im Rahmen einer Detox-Kur zur Entschlackung des Stoffwechsels mit großem Erfolg eingesetzt werden. In einer amerikanischen Reihenuntersuchung mit 40 Probanden und einem Lebensalter über 50 Jahre wurde die Wirkung von Spirulina zur Entschlackung und Entgiftung wissenschaftlich untersucht. Durch die Einnahme von Spirulina zur Nahrungsergänzung konnte die gesundheitliche Situation der Studienteilnehmer optimiert werden. Dies war auch objektiv nachweisbar durch eine signifikante Verbesserung von Vitalparametern im Blut, die den Rückschluss zulassen, dass Zellgifte besser abtransportiert und ausgeschieden werden konnten. Die Ergebnisse dieser Studie lassen den Rückschluss zu, dass Spirulina insbesondere auch für Menschen über 50 zur Verlangsamung von Alterungsprozessen mit Erfolg eingesetzt werden kann.

Link zur Studie:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15299936

Studie in Bezug auf Allergien

Die Heilerfolge von Spirulina im Bezug auf Allergien werden von den Anwendern regelmäßig als besonders erfolgreich und nachhaltig beschrieben. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass diese vielfach gemachten Erfahrungen zur adäquaten Behandlung von Allergien mittlerweile auch durch Studienmaterial belegt werden konnten. In einer im Jahre 2008 veröffentlichten Untersuchung wurden die positiven Auswirkungen von Spirulina auf den Krankheitsverlauf von Heuschnupfen direkt nachgewiesen. In der schriftlichen Zusammenfassung dieses Studienmaterials gibt es auch Hinweise darauf, dass Spirulina in der Lage ist, die Histaminausschüttung im Zwischenzellgewebe derart zu unterbinden, dass allergische Reaktionen deutlich reduziert oder erst gar nicht auftreten werden.

Link zur Studie:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18343939

Studien in Bezug auf Stärkung des Immunsystems

Viele Verwender von Spirulina berichten bereits nach einer mehrwöchigen Anwendungsdauer von einer allgemeinen Steigerung der Abwehrkräfte. Das zeigt sich beispielsweise in einem Rückgang der Infektanfälligkeit oder in einem Ausheilen von chronischen Entzündungsherden im Körper. All das spricht dafür, dass Spirulina nachhaltig die spezifische und unspezifische Immunabwehr stärkt. Wissenschaftliche Untersuchungen aus den Jahren 2009 und 2010 konnten diese Zusammenhänge bestätigen. Gemäß der Ergebnisse wirkt Spirulina entzündungshemmend, antioxidativ und hypolipidämsch, der Blutfettspiegel konnte also maßgeblich gesenkt werden. Ebenfalls im Jahre 2009 wurde eine weitere wissenschaftliche Untersuchung über Spirulina bekannt, die als Tierversuch an Mäusen durchgeführt wurde. Es konnte dabei festgestellt werden, dass die natürlichen Killerzellen des Immunsystems unter der Einnahme von Spirulina Extrakt aktiviert wurden. Da das Immunsystem von Menschen und Mäusen viele Gemeinsamkeiten aufweist, sind die Ergebnisse indirekt auch auf den Menschen übertragbar.

Links zu Studien:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11962722
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4012879

Studie in Bezug auf Schutz vor Viren

Der Schutz vor Viren durch die Einnahme von Spirulina zur Nahrungsergänzung geht insbesondere auf die umfangreiche Aktivierung des Immunsystems zurück. Die vielfältigen Vitalstoffe, sekundären Pflanzenstoffe und pflanzlichen Farbstoffe in Spirulina helfen und unterstützen also den Organismus dabei, eingedrungene Krankheitserreger effektiv zu bekämpfen. Eine Untersuchung der Harvard University in Boston Massachusetts beschäftigte sich sogar mit dem Thema Spirulina und HIV. Es konnte dabei gezeigt werden, dass Spirulina die intrazelluläre Vermehrung von Aidsviren in den Zellen stoppte. Das renommierte Rega Institut for Medical Research in Belgien hat in einer ähnlichen Untersuchung den gleichen Effekt für Herpesviren nachgewiesen. Es besteht selbstverständlich noch großer Forschungsbedarf in Bezug auf Spirulina und seine hemmende Wirkung auf humanpathogene Viren. Die Ergebnisse des bisher vorliegenden Studienmaterials sind jedoch schon recht vielversprechend.

Link zur Studie
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16248810

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