Spirulina gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den westlichen Industriestaaten Todesursache Nummer eins. Präventionsforscher bemängeln, dass immer noch viel zu wenig gegen die Entstehung von bedrohlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag oder Arteriosklerose getan wird. Mit Spirulina können unterstützend nicht nur Krankheiten des Herzkreislaufsystems behandelt werden, sondern die langfristige Einnahme von Spirulina als Nahrungsergänzung übt auf Herz und Kreislauf eine natürliche Schutzwirkung aus.

Spirulina wird aber auch als effektives Naturheilmittel gegen Übergewicht sehr geschätzt. Indem also mithilfe von Spirulina zu viele Pfunde auf den Hüften verschwinden, sinkt durch das dann geringere Körpergewicht auch das allgemeine Risiko an einer gefährlichen Erkrankung des Herzens, der Gefäße oder des Kreislaufs zu erkranken. Wer seine gesunde Herzfunktion schützen und seine Adern länger jung halten möchte, sollte auf die heilsame Wirkung von Spirulina vertrauen.

Positive Auswirkungen von Spirulina auf das Herz-Kreislauf-System

Spirulina gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Dass die Blaualge Spirulina platensis gegen Beschwerden und Krankheiten des Herzkreislaufsystems hilft und darüber hinaus zur Vorbeugung eingesetzt werden kann, konnte mittlerweile auch belegt werden. Außerdem sprechen die vielen positiven Berichte und Erfahrungen überzeugter Nutzer von Spirulina eine deutliche Sprache. Das heilende Potenzial von Spirulina erstreckt sich aber längst nicht nur auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern beispielsweise auch auf den Bewegungsapparat, das Immunsystem oder die Haut. Ein Therapieversuch mit Spirulina scheint also in jedem Fall empfehlenswert. Spirulina ist ein reines Naturheilmittel und zeigt deshalb eine milde, jedoch durchschlagende Wirkung. Um von allen heilkräftigen Veränderungen bestmöglich zu profitieren, wird empfohlen, Spirulina als Nahrungsergänzung im Rahmen einer Kur oder über einen längeren Zeitraum zusammen zu den Mahlzeiten einzunehmen. Aufgrund des konzentrierten Wirkstoffgehaltes sollten dabei Überdosierungen vermieden werden. Begeisterte Spirulina Anwender bezeichnen die Blaualge nicht zu Unrecht auch als Ginseng des Wassers. Denn die Heilkraft und die segensreichen Auswirkungen von Spirulina auf Herz und Kreislauf sind durchaus mit denen der asiatischen Ginsengwurzel vergleichbar.

Als sogenanntes Functional Food muss Spirulina zur Stärkung von Herz und Kreislauf nicht unbedingt in Form von Tabletten, Kapseln oder Presslingen eingenommen werden. Denn auch Spirulina Pulver ist in der Küche genussvoll und vielseitig einsetzbar und verwendbar. Ein grüner Smoothie mit Spirulina sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch gut und trägt dazu bei, Herz, Kreislauf und Blutgefäße dauerhaft gesund zu erhalten. Spirulina ist auch aus rein ernährungsphysiologischer Sicht ein hochwertiges und vitalstoffreiches Lebensmittel, welches aufgrund seiner optimalen Zusammensetzung Herz und Kreislauf nicht belastet. Die besten Ergebnisse zur Vorbeugung aber auch zur Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen lassen sich erzielen, wenn gleichzeitig mit der Einnahme von Spirulina ein mäßiges Bewegungsprogramm durchgeführt wird. Man vermutet, dass der Organismus durch das sanfte Körpertraining und damit durch die Ankurbelung des Muskelstoffwechsels die Wirkstoffe von Spirulina noch besser verwerten kann. Ohnehin gelten die rein pflanzlichen Inhaltsstoffe von Spirulina als besonders gut bioverfügbar. Das betrifft insbesondere die hochwertigen pflanzlichen Eiweiße, welche in Spirulina in einer für den Menschen optimalen Zusammensetzung und Konzentration vorliegen.

Was macht Spirulina so stark bei diesen Erkrankungen?

Spirulina ist deshalb ein so starkes naturheilkundliche Mittel gegen Herz- Kreislaufbeschwerden, weil es vielfach an den Ursachen ansetzt. Der Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ist eines der ganz großen Anliegen der Weltgesundheitsorganisation. Denn die Sterberate ist leider seit Jahren im Steigen begriffen. Die Einnahme von Spirulina als Nahrungsergänzung kann viel dazu beitragen, dass bestimmte Formen von von Herzkreislaufkrankheiten gar nicht erst auftreten. Die Prophylaxe, also die Vorbeugung von Veränderungen des Herzens und der Blutgefäße sollte so früh wie möglich, möglichst schon im Kindesalter geschehen. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind überwiegend die Folge unseres westlichen Lebensstils mit Über- und Fehlernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Genussmittel Missbrauch.

Wird Spirulina als Nahrungsergänzung regelmäßig eingenommen, dann können die unangenehmen Folgen dieses Lebensstils zumindest abgemildert werden. Wer jedoch noch bessere Ergebnisse im Kampf gegen zu hohe Blutfette erzielen oder seinen Blutdruck senken möchte, sollte die Einnahme von Spirulina auch zum Anlass nehmen, seinen bisherigen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten grundlegend zu überdenken. Ein wesentlicher Faktor für die Entstehung von Ablagerungen in den Blutgefäßen sind zu hohe Blutfette, die ihrerseits wieder schleichend zu Arteriosklerose und schließlich zum gefürchteten Herzinfarkt führen können.

Spirulina hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine ausgeprägte antioxidative Wirkung, was bedeutet, dass von der Blaualge ein direkter Gefäßschutz zu erwarten ist. Unter einer hochdosierten Gabe von Spirulina wurde die Konzentration oxidativer Stressmarker im Blut um mehr als 5 % verbessert. Auch wenn sich dieser Wert auf einen Tierversuch bezieht, sind die Ergebnisse dennoch teilweise auf den Menschen übertragbar. Menschen mit einer Hyperlipidämie, also mit erhöhten Blutfettwerten, können von der Einnahme von Spirulina besonders profitieren und damit ihr Risiko für Erkrankungen des Herzkreislaufsystems signifikant senken.

In klinischen Studien konnte nicht nur eine allgemeine Senkung des Cholesterinspiegels, sondern auch ein leichter Anstieg des sogenannten gesunden HDL- Cholesterins beobachtet werden. Der Quotient, also das Verhältnis zwischen gutem HDL und schlechtem LDL Cholesterin ist für die Entstehung von ungesunden Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden ganz entscheidend. Die heilkräftige Wirkung von Spirulina auf die Vermeidung von Arteriosklerose kann also gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Durch die Harmonisierung des Fettstoffwechsels und den leichteren Abbau von Übergewicht mithilfe von Spirulina lassen sich auch Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus vermeiden, die ihrerseits auch erheblich zur Gefäßschädigung und damit zur Entstehung von Herzkreislaufkrankheiten führen.

Fazit: Spirulina schafft Abhilfe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Spirulina Presslinge

Aufgrund ausreichender Resultate sowie Erfahrungen tausender Anwender kann davon ausgegangen werden, dass Spirulina, insbesondere bei leichteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, tatsächlich Abhilfe schafft. Auch bei massiveren Symptombildern, etwa beim Vorhandensein von Ablagerungen an den Gefäßen oder Bluthochdruck, lohnt sich ein Therapieversuch mit Spirulina als Nahrungsergänzungen in jedem Fall. Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn Spirulina in Kombination mit diätetischen Maßnahmen und einem Bewegungsprogramm langfristig eingenommen wird.

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